Zielgebiete

Hallo liebe Freunde,

den folgenden Beitrag habe ich vermeintlich vor 2 Wochen in den Blog gestellt. Nachdem überhaupt niemand geantwortet hat, kamen mir Zweifel, ob der Beitrag überhaupt online ging. Ich glaube nicht, wahrscheinlich habe ich ihn falsch gepostet (oder so ähnlich). Also bitte meldet sich jemand, ob der Beitrag schon online war und nur die Frage zu schwer (dann bringe ich die Antwort), oder ob ich ihn nicht richtig gesendet habe (dann warte ich noch etwas mit dem nächsten Beitrag.

Liebe Grüße von Eurem Digital-Novitzen Hägar

 

Liebe Freunde der Europäischen Küstengewässer,
nachdem ihr heute hoffentlich alle schon gewählt habt für ein gemeinsames Europa ohne Binnengrenzen, in dem man als Freunde ungehindert von einem Land zum anderen Segeln kann, kommt der heutige Blog.
Karsten hat die Luftbilder richtig interpretiert, und Falmouth auf dem englischen Festland bzw. St. Peter Port auf Guernsey erkannt. Das wären mögliche Ziele im Englischen Kanal, sofern die Briten uns noch wollen. Als wir das letzte Mal diese Ziele ansteuern wollten, meinte ein französischer Hafenkapitän zu Roderich: „Was wollt ihr bei den Engländern, dort gibt es nur lauwarmes Bier und fettigen Fish & Chips. Bleibt lieber auf der Französischen Seite des Kanals, da ist es viel schöner, das Essen besser und der Cider kalt“. Er hatte nicht unrecht, wenn ihr die Bilder anschaut, die wir dort gemacht haben.


Die französische Ärmelkanalküste wird auch Cote de Granite Rose genannt, weil das Granitgestein dort herrlich rosa schimmert. Also, falls es uns nicht bis England reicht hätten wir auch tolle Alternativen auf der südlichen Kanalküste.
Nach diesen mehr touristischen Ausführungen noch ein wenig navigatorisches aus dem Kanal. Im nächsten Bild aus der Seekarte seht ihr an einem Punkt des Kanals sowohl die Tidenhöhenkurve, als auch die Tidenströmungskurve.

Dazu die heutige Aufgabe: Bitte schaut Euch genau die Zeiten des Gezeitenwechsels (also Pleine Mer und Basse Mer) an und vergleicht das mit den Zeiten der Strömungsumkehr, also des „Stillwassers“. Vergleicht das auch mit der Abbildung aus dem vorherigen Blog „Strömungen in der West Bretagne“. Was fällt Euch dabei auf? Wie könnte man das erklären? Versucht auch die Farben rot und blau in der Strömungsabbildung zu interpretieren.
Also, bleibt Europa gewogen, bis demnächst Euer Hägar

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